Burnout Test

Burnout Tests gibt es heute wie Sand am Meer und in vielen verschiedenen Varianten. Ob im Internet, in Büchern, Ratgebern oder Zeitschriften, jeder Anbieter ist hipp, wenn er einen Burnout-Test zur Verfügung stellt. Doch sind diese Tests wirklich aussagekräftig? Oder anders gefragt: Was müssen diese Burnout-Tests beinhalten, damit der eventuell Betroffene ein brauchbares Ergebnis erhält?

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Burnout-Wahrheiten und Burnout-Gerüchte – Hätten Sie’s gewusst?

Zum Thema Burnout kursiert mehr als ein Irrglaube und noch mehr Gerüchte. Uns als Burnout-Berater werden solche scheinbaren Tatsachen nur allzu oft zugetragen. Damit soll jetzt Schluss sein. Mit den häufigsten Gerüchten möchten wir heute aufräumen.

Testen Sie doch auch mal, ob Sie’s gewusst hätten oder ob Sie dem Irrglauben auch aufgesessen sind…

  • Falsch ist, dass Bewegung an der frischen Luft den erschöpften Körper noch mehr belastet. Körperliche Bewegung wirkt sogar antidepressiv.
  • Falsch ist, dass Menschen, die sich gerne in die Gemeinschaft einbringen, häufiger an Burnnout erkranken.
  • Falsch ist, dass Menschen, die Ihre Arbeit mögen und sich engagieren häufiger an Burnout erkranken.
  • Falsch ist, dass Menschen, die anderen Menschen gerne helfen, häufiger an Burnout erkranken.
  • Falsch ist, dass Menschen, die ständig kritisch ihre Gesundheit beäugen, häufiger erkranken.
  • Falsch ist, dass nur ein Bruchteil aller Deutschen sich vorstellen könnte zum Psychologen zu gehen. In Wahrheit sind es stolze 84 %, die sich professionelle Hilfe holen würden.

 

Von Hamsterrädern

Wir sprechen heute vom Hamsterrad, wenn wir versuchen unsere Situation, in der wir uns befinden, zu beschreiben. Die Mehrheit aller Deutschen gibt an, sich gestresst und unter Druck zu fühlen. Die Mehrheit der Deutschen ist dabei, das eigene Hamsterrad anzutreiben anstatt in Zufriedenheit zu leben. Sie merken zwar, dass es Ihnen nicht gut geht, sie nicht glücklich und zufrieden sind, dennoch ändern sie nichts, sondern laufen nur noch schneller im Hamsterrad, immer bestrebt, Belastungssituationen zu bewältigen, ihre Pflichten und die Erwartungen anderer zu erfüllen. Mit dem Ergebnis, was ein Hamsterrad schon rein physikalisch auferlegt: Man kommt nie an.

Hamsterrad Burnout

Im Hamsterrad kann man NIE ankommen

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Wenn die Auszeit zur Qual wird

Burnout Betroffene quälen sich durch ihren Alltag. Neben der Erschöpfung und Müdigkeit, die sie kaum einen Fingerstreich verrichten lässt, kommen noch zahlreiche Beschwerden und Schmerzen. Da ist eine Auszeit die ersehnte Erleichterung aus dem anstrengenden Alltag, in der endlich Erholung und Regeneration möglich werden kann. So sollte es sein, doch unsere Klientin, Frau Heike L. berichtet das Gegenteil:

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Zeitverschwendung Schlaf

Schlaf ist in unserer Gesellschaft ein lästiges Übel geworden. Frei nach dem Motto “schlafen kann ich, wenn ich tot bin”, verzichtet man gerne auf Schlaf zugunsten von Freizeitaktivitäten oder Arbeitseinsätzen. Selbst wenn man sich vornimmt, einmal früher schlafen zu gehen, gibt es noch dies und jenes zu erledigen, z.B. die Vorbereitung auf den Termin am nächsten Tag oder die Wäsche, die noch eben durchgewaschen werden sollte und ehe man sich’s versieht, ist es schon wieder so spät wie üblich.

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Trägt die Gesellschaft zu Burnout bei?

Zu gerne finden wir einen Sündenbock, dem wir die Schuld an unserer Misere geben können. Das ist auch bei Burnout nicht anders. Zuerst sind die anderen Schuld, der Arbeitgeber, der uns unter Druck setzt, die äußeren Umstände oder die Familie, die nur fordert und nichts gibt. Und gerne wird hier auch die Gesellschaft heran gezogen.

Gesellschaft und Burnout

Welchen Beitrag hat die Gesellschaft an Burnout?

Doch welchen Anteil trägt die heutige Gesellschaft zum Phänomen Burnout bei? Beziehungsweise trägt sie überhaupt etwas dazu bei?

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Der lange Heilungsweg nach dem Burnout-Zusammenbruch

Burnout kommt nicht unvorhergesehen und plötzlich wie ein Unfall, Burnout verläuft immer in Phasen. Die ersten Phasen können sogar Jahre oder Jahrzehnte andauern. Erst am Ende eines langen Weges, wenn alle Phasen durchschritten bzw. durchlitten sind, steht der Zusammenbruch.

Nach einem Zusammenbruch kommt allerdings ein noch längerer Weg: der Heilungsprozess. Und ob man seine alte Leistungsfähigkeit wieder erreichen kann, ist ungewiss. Kaum ein Patient, der einen Zusammenbruch erlitten hat, wird wieder der “Alte”, er wird den Rest seines Lebens mit der Krankheit leben müssen, ständig auf der Hut, sich nicht erneut zu überfordern.

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