Gastbeitrag: Tabu-Thema Burnout: Tipps für Angehörige

Eines steht fest: Das Burnout-Syndrom ist für Betroffene oft unerträglich. Doch auch Angehörige haben mit der Krankheit schwer zu kämpfen. Sie stehen vor der schwierigen Aufgabe, ihren Liebsten beiseite stehen zu wollen, ohne zu wissen, wie. Wir möchten hier einige Anregungen geben, wie Burnout-Opfer unterstützt werden können, ohne überfordert zu werden.

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Auch Monotonie kann zu Burnout führen

Arbeitgeber aufgemerkt! Mitarbeiter, die Routinetätigkeiten ohne große Herausforderung verrichten sind entgegen jeglicher Annahme auch Burnout gefährdet. Dieser kleine Film (passend zur Weihnachtszeit) von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zum Thema “Psychische Belastungen am Arbeitsplatz” erzählt die traurige Burnout-Geschichte des Weihnachtsmannes. Dieser fühlt sich aufgrund seines immer wiederkehrenden Geschenke-Verteilens unterfordert, findet aber am Ende eine zufriedenstellende Lösung. Aber sehen Sie selbst:

Wir bedanken uns bei der DOMAR Film GmbH, dass sie uns den Film zur Verfügung gestellt hat.

Gastbeitrag: Wirkt Hypnose?

Burn-out-Therapie mit Hilfe alternativer Methoden: Wirkt Hypnose?

Früher haben Sie sich gefreut, auf die Herausforderungen, die am Arbeitsplatz gewartet haben. Heute fürchten Sie sich vor Ihrem Chef, vermeiden Kontakt mit Ihren Kollegen, haben das Gefühl, nichts mehr auf die Reihe zu bekommen und immensem Druck ausgesetzt zu sein. Sie sind ausgelaugt, lustlos und überfordert. Trifft das auf Sie zu, zählen Sie zu jenen Menschen, die man als Burn-out gefährdet bezeichnet. Im schlimmsten Fall aber leiden Sie seit Jahren an dem Syndrom, ohne es zu wissen.

Wer ist heutzutage eigentlich NICHT gestresst?

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Gastbeitrag: Optimales Zeitmanagement als Burnout-Prävention

Gastautor: Timo Hoffmann

Familie, Firma, Freunde, Freizeit – in fast allen Bereichen unseres Lebens geht es heute ziemlich hektisch zu. Wer nicht aufpasst, kann bei allen Verpflichtungen und Erwartungen schnell den Überblick verlieren und sich selbst überfordern. Artet der Alltag in Dauerstress aus, kann ein Burn Out die Folge sein. Stressfaktor Nummer eins ist und bleibt dabei der Arbeitsplatz. Ein optimales Zeitmanagement schafft Abhilfe.

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Stress-Test schafft Klarheit bei Stressbelastungen und Burnout

“Ich bin im Stress”, “es ist so furchtbar stressig”, “Der Chef stresst mal wieder”, “Ich bin voll im Arbeitsstress”, “Mein Freund macht voll Stress”. Diese und ähnliche Aussagen verwenden wir zig Mal in unserer täglichen Kommunikation. Doch was im Sprachgebrauch so lapidar daher gesagt wird, ist ein ernst zu nehmendes Thema, das eng mit Krankheit und Burnout verbunden ist. Aber was genau ist Stress eigentlich?

Wenn man von Stress spricht, meint an in der Regel Zeitnot und Hektik. Wir Burnout-Berater sprechen allerdings dann von Stress, wenn ein Stressor dazu führt, dass der Körper reagiert, indem er Stresshormone ausschüttet. Zusammenfassend können wir diese Stressoren in drei Kategorien einteilen:

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Von Hamsterrädern

Wir sprechen heute vom Hamsterrad, wenn wir versuchen unsere Situation, in der wir uns befinden, zu beschreiben. Die Mehrheit aller Deutschen gibt an, sich gestresst und unter Druck zu fühlen. Die Mehrheit der Deutschen ist dabei, das eigene Hamsterrad anzutreiben anstatt in Zufriedenheit zu leben. Sie merken zwar, dass es Ihnen nicht gut geht, sie nicht glücklich und zufrieden sind, dennoch ändern sie nichts, sondern laufen nur noch schneller im Hamsterrad, immer bestrebt, Belastungssituationen zu bewältigen, ihre Pflichten und die Erwartungen anderer zu erfüllen. Mit dem Ergebnis, was ein Hamsterrad schon rein physikalisch auferlegt: Man kommt nie an.

Hamsterrad Burnout

Im Hamsterrad kann man NIE ankommen

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Unentbehrlich

Sind Sie auch unentbehrlich? Geht ohne Sie nichts? Ist Ihre Familie hilflos und verloren ohne Sie? Sind Ihre Freunde orientierungslos ohne Sie? Und sind Ihre Kollegen/Mitarbeiter oder Ihre Abteilung aufgeschmissen ohne Sie, so dass das Unternehmen den Bach runter gehen würde? Dann ist es natürlich fatal, wenn Sie aufgrund eines Burnout längere Zeit nicht mehr zur Verfügung stehen.

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