Verdacht auf Burnout? Das ist zu tun!

Burnout ist in aller Munde und überall stößt man darauf: TV, Zeitschriften, Internet u.v.m. Dort wird auch ein breit angelegtes Spektrum an Symptomen zur Auswahl gestellt. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich fast jeder wiederfindet. Doch leidet man deshalb gleich an Burnout?

Verdichten sich jedoch die Vermutungen und Beschwerden und haben Sie tatsächlich den konkreten Verdacht, dass auch Sie von Burnout betroffen sind, empfehlen wir Ihnen folgende Vorgehensweise:

  1. Prüfen Sie anhand von seriösen Quellen, ob die dort genannten Symptome mit Ihren Beschwerden übereinstimmen. Eine seriöse Quelle finden Sie beispielsweise hier bei den Burnout-Beratern.
  2. Falls sich nun der Verdacht erhärtet hat, suchen Sie Ihren Hausarzt auf und lassen sich gründlich untersuchen, um andere Ursachen für Ihre Beschwerden auszuschließen. Lassen Sie sich auch vor allem auf Krankheiten, die ein ähnliches Beschwerdebild aufweisen, untersuchen.
  3. Kann der Hausarzt keine anderen körperlichen Ursachen oder Krankheiten nachweisen, empfehlen wir einen Stress-Test. Dieser bestimmt Ihren Stresshormonpegel und/oder misst die Neurotransmitter. Beides gibt Aufschluss über Ihre Stressbelastung. Fragen Sie Ihren Hausarzt danach oder machen Sie den Stresstest einfach und unkompliziert selbst. Hier können Sie Ihr Stresskit anfordern.
  4. Liegt eine nachgewiesene Stressbelastung vor, suchen Sie einen Burnout-Berater,  Burnout-Coach, Therapeuten oder geschulten Mediziner auf. In einem (üblicherweise kostenlosen) Erstgespräch analysiert dieser Ihre Belastungssituation und klärt anhand eines Fragen-Katalogs den Fortschritt Ihres Burnouts ab.
  5. In circa (je nach Schwere) 3 bis 10 Sitzungen mit dem Coach, Berater oder Therapeuten Ihres Vertrauens werden Lösungen erarbeitet, wie Sie aus der Burn-Down-Spirale aussteigen können und ein auf Sie zugeschnittenes Konzept entwickelt, wie Sie Ihre Akkus dauerhaft aufladen können.

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